Linda spritzt ab – Treffen mit einem Natursekt-Fan

Sonntag, 28. Dezember 2008 von Linda

Wer hätte das gedacht! Linda hat ein Real-Date. Sie bereitet sich vor, denn mit schwarzen Halterlosen und einer Flasche Schampus will sie ihn überraschen. Aber Linda macht es spannend. Auf dem einsamen Parkplatz präsentiert sie ihm voller Geilheit ihre Möse und erregt ihn noch mehr. Es fließen Sekt und Natursekt. Beide wissen, was sie wollen. …

Linda Squirts!

Who would have thought! Linda has a real-date. She prepares herself and wants to surprise him with hot stockings on and a bottle of champagne. Linda does like to make it exiting. On a lonely parking place she shows him her pussy.

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Eine Schnee-Geschichte

Donnerstag, 25. Dezember 2008 von Hera

8.Dezember: Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9.Dezember: Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12.Dezember: Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitif eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Bob sagt, dass wir bis zum Jahreswechsel so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett – ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14.Dezember: Schnee, wundervoller Schnee! 30cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20°C gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist ein Leben! Der Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich so viel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so pusten und schnaufen.

15.Dezember: 60cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei extra Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.

16.Dezember: Eissturm heute morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17.Dezember: Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es, in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20.Dezember: Der Strom ist wieder da, aber nochmal 40cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht, eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

23.Dezember: Nur 10cm heute. Und es hat sich auf 0°C erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine zeit – ich muss schaufeln! Warum hat sie mir das nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24.Dezember: 20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eier durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet, bis ich mit Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runter gerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Fraum mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25.Dezember: Frohe Weihnachten. 60cm mehr von der !*?^@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich noch einmal ihre Weihnachtsmusik anhören muss, werde ich sie umbringen.

26.Dezember: immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27.Dezember: Die Temperatur ist auf -30°C gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember: Es hat sich auf -5°C erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!

29.Dezember: Noch mal 30cm. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30.Dezember: Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 25.000€ Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25cm vorhergesagt.

31.Dezember: Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8.Januar: Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Warum bin ich ans Bett gefesselt?

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Es gibt auch User mit Humor ;)

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Ein Weihnachtsgedicht

Ein Weihnachtsgedicht

Mittwoch, 24. Dezember 2008 von Hera
In Nürnberg lebte eine alte Frau,
für sie war das Leben einsam und grau,
mit Ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
mit einem Wort – sie hatte kein Geld.

Sie überlegte angestrengt hin und her,
woher denn Geld zu kriegen wär’.
Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
so schrieb sie ein Brief an das Christkindlein.

LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
SONST MüßTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR FROH.

EINE ANDERE HILFE WEIß ICH NICHT MEHR,
DENN OHNE MONETEN IST`S DOCH RECHT SCHWER,
ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,
SONST IST`S NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER WELT.

Der Brief wird frankiert, in den Kasten gesteckt,
der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
er liest die Adresse – was soll er nur machen,
„AN DAS CHRISTKIND“ – das ist ja zum Lachen.

Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
Am nächsten Tag dort angekommen,
wird er vom Beamten in Empfang genommen.

Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
er liest die Adresse und denkt gleich daran,
wie man der alten Frau helfen kann.

Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

Er fängt gleich an durch die Büros zu wandern
und sammelt recht fleißig von einem zum andern.
Doch leider war er über den Erlös nicht ganz froh,
statt 100, bekam er nur 70 Euro.

Aber diese wurden dann verwandt
und an die arme Frau gesandt.
Diese freute sich sehr, man kann’s kaum ermessen,
dass das Christkind hat sie nicht vergessen.

So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
in Eile sie zum Postamt lief.
Sie schrieb ans liebe Christkindlein
dieses nette Briefelein:

LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN,
UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.

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Eine Schnee-Geschichte

Die Wahrheit über Weihnachten

Dienstag, 23. Dezember 2008 von Cora

ja ja , ich oute mich als Spielverderber zu Weihnachten …

aber schauen wir uns das Ganze mal rein wissenschaftlich an

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentiere kann fliegen.
Allerdings
gibt es auf der Erde 300.000 bisher noch nicht klassifizierte Spezies
von Tieren. Auch wenn es sich vor allem um Bakterien und Insekten
handelt, so ist doch nicht eindeutig bewiesen, dass es nicht auch
fliegende Rentiere gibt, die bisher nur der Weihnachtsmann gesehen
hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18 Jahren) auf der Welt.
Wenn man noch in Betracht zieht, dass der Weihnachtsmann nicht zu
Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten kommt, reduziert sich die Zahl
der zu beschenkenden Kinder auf 15 %, das sind etwa 378 Millionen
Kinder. Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl pro Haus von 3,5
ergibt dies 91,8 Mio. Häuser. Wir nehmen an, in jedem Haus lebe
mindestens ein liebes Kind, das auch vom Weihnachtsmann
beschenkt wird.

3. Da der Weihnachtsmann von Osten nach Westen reist, hat er -
bedingt durch die Zeitzonen – einen 31-Stunden-Weihnachtstag.
Daraus ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde; pro Haus hat der
Weihnachtsmann also etwa 1/1000 s Zeit. In dieser Zeit muss er vom
Schlitten steigen, auf das Hausdach klettern, den Schornstein
inuntersteigen, ins Wohnzimmer gehen, die Strümpfe füllen, die
übrigen Geschenke an den Weihnachtsbaum legen, die Reste vom
Weihnachtsessen vertilgen, den Schornstein wieder hochklettern,
sich auf seinen Schlitten schwingen und zum nächsten Haus fliegen.
Nehmen wir an, dass alle Häuser stochatisch auf den Erdkreis verteilt
sind, ergibt sich eine Von-Haus-zu-Haus-Entfernung von 1,3 km und
somit eine Gesammtentfernung von 120,8 Millionen km; nicht mit
eingerechnet die Zeit, die er für den Schornstein braucht, die Zeit,
um Geschenke abzulegen und zu essen sowie die Zeit, seine Notdurft
zu verrichten. Der Schlitten des Weihnachtsmannes muss folglich
mindestens mit 1040 km pro Sekunde fliegen, das ist die 3000-fache
Schallgeschwindigkeit (zum Vergleich: das schnellste vom Menschen
je gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit
lachhaften 43,8 km pro Sekunde; ein gewöhnliches Rentier schafft
höchstens 24 km pro STUNDE).

4. Auch die Ladung des Schlittens ist zu berücksichtigen. Angenommen,
kein Kind bekommt mehr als ein mittleres LEGO-Set (m = 1 kg), hat
die Ladung des Schlittens ein Gewicht von wenigstens 378.000
Tonnen. Ein normales Rentier schafft nicht mehr als 175 kg Zuglast.
Nehmen wir an, dass himmlische, fliegende Rentiere die 10-fache
Zuglast bewältigen können, sind immer noch sage und schreibe
216.000 Rentiere nötig, um den Schlitten zu ziehen. Somit erhöht
sich das Gewicht des Schlittens auf wenigstens 410.000 Tonnen
(damit wäre er mehr als viermal so schwer wie das Schiff “Queen
Elizabeth”; weiterhin sind alle Gewichtsangaben nicht-relativistisch
gerechnet; bei relativistischer rechnung ergäbe sich nochmals ein
deutlich höheres Gewicht).

5 . 410.000 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von v = 1040 km / s
ergibt einen ungeheuren Luftwiderstand. Die Rentiere werden ähnlich
einem in die Athmosphäre eintretendem Raumschiff aufgeheizt. Das
vorderste Paar Rentiere muss pro Sekunde und Tier immerhin 16,6
Trillionen Joule (22,1 Gigawatt) absorbieren. Anders gesagt: die
ersten Rentiere gehen praktisch augenblicklich in Flammen auf, und
das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand ausgesetzt. Das
gesamte Team von Rentieren (216.000 Tiere) wird innerhalb von 5
Tausendstel Sekundel vollständig vaporisiert, und es gibt einen
ohrenbetäubenden Knall. Der Weihnachtsmann wird während seiner
Reise dauernd der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Bei
einem Weihnachtsmanngewicht von mindestens 120 kg (was der
Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) wird der gute alte
Weihnachtsmann mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton (2,06
Kilotonnen) an das Ende seines Schlittens genagelt.

Folgerung:
Sollte der Weihnachtsmann irgendwann mal die Geschenke gebracht
haben, ist er heute tot.
(Todesursache vermutlich schweres HWS-Schleudertrauma)

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Ein Paar aus Stuttgart…

Sonntag, 14. Dezember 2008 von Hera

Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: “Was kann ich für Sie tun?”
Der Mann antwortet: “Würdet Sie uns bitte beim Sex zuschauen…?”
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: “Es tut mir leid, aber ich
finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben” und verlangt
80 Euro für die Sitzung.
Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze: Zweimal in der Woche
kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder…
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut: “Entschuldigen Sie die Frage,
aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zufinden?”
Sagt der Mann: “Nix…!!!Aber sie ist verheiratet, zu ihr können wir nicht, ich
bin auch verheiratet, zu mir können wir also auch nicht….! Das Holiday Inn
verlangt 150 Euro für ein Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro. Wenn wir zu
Ihnen kommen, dann haben wir ein saugutes Alibi, es kostet uns nur 80Euro und die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro.

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