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Woran Sie bemerken, dass Sie hässlich sind

Sonntag, 23. November 2008 von Hera

Woran Sie bemerken,
dass Sie hässlich sind

10. Wegen Ihrer unreinen Haut nennt man Sie Pizzamann

9. Ihr Spiegelbild übergibt sich

8. Die Bundeswehr wird aufgelöst, weil Sie als Abschreckung ausreichen.

7. Um besser auszusehen, schminken Sie sich mit Säure

6. Ihre Frau nimmt keinen Scheidungsanwalt, sondern einen Kammerjäger.

5. Bei Ihrer Geburt ist die Hebamme in Ohnmacht gefallen.

4. Sie müssen Ihre Pickel nicht ausdrücken, weil sie freiwillig herauskommen.

3. Sie tragen Ihren Pony bis zum Kinn.

2. Um Sie zu verschönern, schlägt Ihr Chirurg eine Enthauptung vor.

1. Der Passbildautomat explodiert.

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Das Boss – Gedicht!!!

Montag, 09. Juni 2008 von Sklavin

Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.

Ich bin der Boss – sprach das Gehirn,
ich sitz’ ganz hoch hinter der Stirn,
muþ stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will’s bestreiten?

Die Beine sagten halb im Spaße,
“Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst groß,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!”

Die Augen funkelten und sprühten:
“Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären.”

Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
“Der Boss bin ich – das ist doch klar!”

Selbst Penis strampelte keck sich bloß
und rief entschlossen: “Ich bin der Boss!”
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen.”

Bevor man die Debatte schloß,
da furzt das Arschloch: “Ich bin Boss!”
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Späße machten.
Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewußt sich fest verschlossen -
es dachte konsequent bei sich:
“Die Zeit, sie arbeitet für mich.
Wenn ich mich weigere zu scheißen,
werd` ich die Macht schon an mich reißen.”

Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,
das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.

Das Arschloch war nicht zu erweichen,
ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluß, da sahen’s alle ein:
“Der Boss kann nur das Arschloch sein!”

Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiß und Arbeit schafft man’s nicht.
Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert
nichts – als nur Scheiße produziert.

Witz: Der Himmel

Freitag, 06. Juni 2008 von Sklavin

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE! Der Verstorbene: Höre meine Geschichte!

Ich vermutete schon lange, daß meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.
OK, sagt Petrus, ist genehmigt, komm rein.

…. Kurz darauf klopft es wieder ..
Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus. Kein Problem, sagt der Verstorbene, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. Meine Güte, dachte ich… Geil, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!! Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft…. OK, sagt Petrus,
rein in den Himmel.

Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
Nur außergewöhnliche Fälle, flüstert Petrus. Kein Thema!, sagt der Verstorbene, ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und…. REIN! brüllt Petrus…

Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?

Sonntag, 01. Juni 2008 von Sklavin

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie.

Schließlich fragt der Hippie: “Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?”

Die Nonne: “Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!”

Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: “Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!”

Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: “Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!”

Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: “Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst.”

Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: “Reingefallen, ich bin der Hippie!”

Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: “Reingefallen, ich bin der Busfahrer!”

Langeweile im Fahrstuhl?

Mittwoch, 28. Mai 2008 von Sklavin

Jetzt nicht mehr..

1) Wenn ausser Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist,

tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es

nicht gewesen.

2) Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir

einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch

ein paar mal.

3) Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber

drücke die falschen.

4) Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob

sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.

5) Halte die Türen offen und erkläre, daß du auf einen Freund

wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schliessen und

sagst:”Hallo Thomas. Wie war dein Tag?”

6) Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich

aufheben will, dann brüll ihn an: “Das ist meiner!”

7) Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.

8) Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute

die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.

9) Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die

anderen, ob sie mitspielen wollen.

10) Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug

betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.

11) Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im

Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.

12) Frage die Leute: “Haben sie das gerade gespürt???”

13) Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle

gelegentlich an ihm herum.

14) Wenn die Türen schliessen, erkläre den anderen: “Es ist alles

OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen.”

15) Schlage nach nicht-existenten Fliegen.

16) Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.

17) Rufe: “Gruppenumarmung!” Und fang damit an.

18) Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn

schlägst und murmelst “Seid doch still, seid doch endlich alle

still!”

19) Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: “Kriegt ihr

auch genug Luft da drin?”

20) Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an

und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.

21) Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei

auf: “Du bist einer von IHNEN!” Weiche langsam zurück, ohne ihn

aus den Augen zu lassen.

22) Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den

andern zu reden.

23) Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.

24) Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen

Knopf drückt.

25) Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und

erkläre nach einer Weile: “Also ICH trage frische Socken”.

26) Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre

den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.

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